Das Thema Zuweisung-Maßnahme

Maßnahmen, Ein-Euro-Jobs, Eingliederungsvereinbarungen, Praktika und was es sonst so gibt
schimmy
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Das Thema Zuweisung-Maßnahme

#1

Beitrag von schimmy » Mo 29. Jan 2018, 11:23

Ich habe noch keine Zuweisung bekommen, wollte mich nur informieren ob ein Widerspruch möglich ist gegen eine Zuweisung.

Die aufschiebende Wirkung könnte ich doch dann beim Sozialgericht beantragen oder?

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marsupilami
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Re: Das Thema Zuweisung-Maßnahme

#2

Beitrag von marsupilami » Mo 29. Jan 2018, 11:34

Im Prinzip ja, nur: wann beginnt die Maßnahme, wann entscheidet das Gericht?
Vermutlich liegt der Beginn der Maßnahme vor der Entscheidung des Gerichts.

Wurde denn bereits eine sog. Potentialanalyse vorgenommen?

Auch mal damit auseinandersetzen:
FH Maßnahmen zur Aktivierung.pdf
Außerdem gibt's hier
viewtopic.php?p=464103#p464103

eine kleine "Anleitung", wie man sich bei einer Zuweisung verhalten kann.
Nicht muss.
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Re: Das Thema Zuweisung-Maßnahme

#3

Beitrag von schimmy » Mo 29. Jan 2018, 13:10

@Marsu... danke für deine Antwort.

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Re: Das Thema Zuweisung-Maßnahme

#4

Beitrag von Olivia » Mo 29. Jan 2018, 13:26

Ich halte eine Zuweisung in eine Massnahme für gar nicht sinnvoll, wenn sich dadurch die Gesundheit verschlechtert. Eine Massnahme soll doch fit machen für den Arbeitsmarkt, aber nicht die Chancen verschlechtern oder einen Heilungsprozess stoppen.

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Re: Das Thema Zuweisung-Maßnahme

#5

Beitrag von Günter » Mo 29. Jan 2018, 14:27

Es ist nicht "nicht sinnvoll", es ist Körperverletzung.
Ist der einzige Existenzgrund für Milliarden Menschen nur die Befriedigung der Profitgier der Besitzenden? Oder haben diese Menschen auch ein Anrecht auf ein menschenwürdiges Leben?

Ich könnte freundlich, aber wozu? :6:

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Re: Das Thema Zuweisung-Maßnahme

#6

Beitrag von Appitsed » Mo 17. Sep 2018, 12:16

Ich denke, du solltest dich bewerben.

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Re: Das Thema Zuweisung-Maßnahme

#7

Beitrag von tigerlaw » Mo 17. Sep 2018, 16:15

´Tschulligung, Appitsed, aber was soll dieser Schrott?

Vor drei Wochen gab es doch schon mal ähnlich blöde Postings.

Wenn jemand im Hilfebereich etwas shriebt, das lösungsorientiert ist, dann bitte ja. Ansonsten gilt der folgende Spruch analog:

Vor dem Aufklappen des Mundwerks bitte das Gehirn einschalten!
Ich darf sogar beraten - bei Bedarf bitte PN!

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Re: Das Thema Zuweisung-Maßnahme

#8

Beitrag von Günter » Mo 17. Sep 2018, 16:25

Die drei Herren schmieren vermutlich das Forum voll, um später ihre Postings mit Spam zu füllen. Nutzt aber wenig, jedesmal wenn die Vögel hier waren kontrolliere ich ihre Postings. Sollten die spamen, werden sie gelöscht und gesperrt und ich fackel ganz langsam und vorsichtig eine Voodoo-Puppe mit deren Namen ab.

Dia anderen beiden heißen Rasord und qcichorius
Ist der einzige Existenzgrund für Milliarden Menschen nur die Befriedigung der Profitgier der Besitzenden? Oder haben diese Menschen auch ein Anrecht auf ein menschenwürdiges Leben?

Ich könnte freundlich, aber wozu? :6:

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Re: Das Thema Zuweisung-Maßnahme

#9

Beitrag von Pegasus » Di 6. Nov 2018, 11:35

Kannst sie gleich sperren. Mir scheint sie sind nur zwecks Linksetzung hier. Brauchen wir nicht.
In jeden Stein, in jeden Ast, in jeden Tier ist Leben wie in Dir selbst

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Re: Das Thema Zuweisung-Maßnahme

#10

Beitrag von BB17 » Mi 12. Dez 2018, 13:48

Das mit den Sofortzuweisungen ohne Gespräche (bevorzugt durch Kollegen, damit man den Kunden nicht mehr in die Augen schauen muss!) scheint momentan normal zu sein.

Man merkt wieder, dass Dezember ist und noch schnell die Statistik gefakt werden muss für den Jahresabschluss.

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Re: Das Thema Zuweisung-Maßnahme

#11

Beitrag von marsupilami » Mi 12. Dez 2018, 15:22

BB17 hat geschrieben:
Mi 12. Dez 2018, 13:48
Das mit den Sofortzuweisungen ohne Gespräche (bevorzugt durch Kollegen, damit man den Kunden nicht mehr in die Augen schauen muss!) scheint momentan normal zu sein.

Man merkt wieder, dass Dezember ist und noch schnell die Statistik gefakt werden muss für den Jahresabschluss.
Und welchen sittlichen oder sonstigen Nährwert hat das jetzt für den Thread-Ersteller?

Wobei vielleicht noch angemerkt werden kann, dass der Thread im Jänner aufgemacht wurde.
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Re: Das Thema Zuweisung-Maßnahme

#12

Beitrag von BB17 » Mi 12. Dez 2018, 15:38

... weil das Thema nach wie vor präsent ist und kein Einzelfall.

Das mit der Potentialanalyse würde mich aber auch mal genauer interessieren...


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Re: Das Thema Zuweisung-Maßnahme

#14

Beitrag von BB17 » Mi 12. Dez 2018, 16:01

Scheint mir logisch.

Scheint dann aber auch logisch, dass einfach ohne EGV in eine MAT zugewiesen wird, wenn nie eine Potentialanalyse stattgefunden hat.

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Re: Das Thema Zuweisung-Maßnahme

#15

Beitrag von marsupilami » Mi 12. Dez 2018, 17:07

Was heißt hier "logisch"?
Es ist "das Gesetz"!!
Dass das zusätzlich Sinn macht, wiegt nur noch schwerer.

Aber je nun, viele, die sich arbeitslos melden, wissen das nicht oder wenn doch, wagen sie nicht aufzumucken, wenn der/die Sachbearbeiter*in im JC sie direkt in eine Maßnahme stecken bzw. ihnen einen EGV unterjubeln.

Das große Problem ist "die deutsche Mentalität" oder anders ausgedrückt: Obrigkeitshörigkeit.

Wenn man/vrau sich bei einer "Behörde" - JC - meldet, wird das, was man da zu hören, lesen, zum Unterschreiben vorgelegt bekommt, schon richtig sein. Denn es ist ja eine Behörde, und die müssen sich doch an die Vorschriften halten
Abgesehen davon, dass wenn die dort arbeiten, müssen die doch "Bescheid" wissen?
Oder nicht?

Und diejenigen - jetzt bitte nicht falsch verstehen - die mit Migrationshintergrund zum JC kommen, sind trotz guter Sprachkenntnisse eben nicht lange genug hier, um zu wissen.
Abgesehen davon, dass auch da viele um ihre Existenz Angst haben - vor allem, wenn sie dann noch von SB - vorsichtig ausgedrückt - forsch angesprochen werden.

Dann ist ja auch für viele - unabhängig von ihrer "Herkunft" nicht nachdenken, nicht aufmucken, der bequemere Weg.
Das muss auch gesagt werden.
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Re: Das Thema Zuweisung-Maßnahme

#16

Beitrag von BB17 » Mi 12. Dez 2018, 18:26

Ich verstehe, was du meinst. Und die Probleme mit der deutschen Sprache haben, sind nochmal schwerer dran und wundern sich dann nachher, was sie da eigentlich unterschrieben haben.

Ein Grund, weshalb ich niemals auf diesem Amt arbeiten könnte: Menschen vorsätzlich zu belügen. Menschen klein zu machen (um sich groß zu machen).
Die Menschenverachtung ist doch selbst im Jahr 2018 noch zu spüren.....

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Re: Das Thema Zuweisung-Maßnahme

#17

Beitrag von Koelsch » Mi 12. Dez 2018, 18:30

BB17 hat geschrieben:
Mi 12. Dez 2018, 18:26

Die Menschenverachtung ist doch selbst im Jahr 2018 noch zu spüren.....
Besonders krass, aber mir auch daher gut in Erinnerung, die Äußerung von SB, als eLB nach "Super-Master" der SB im Gespräch eröffnete, eLB wolle jetzt "nebenher" noch seinen Doktor machen:
"Das kann ich nicht tolerieren, machen Sie lieber was Vernünftiges, z.B. Toiletten putzen."
Frei nach Hanns-Dieter Hüsch, ist der Kölner überhaupt zu allem unfähig. Er weiß nix, kann aber alles erklären.
Deshalb kann von mir keine Rechtsberatung erfolgen, auch nicht per e-mail oder PN.

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Re: Das Thema Zuweisung-Maßnahme

#18

Beitrag von marsupilami » Mi 12. Dez 2018, 18:38

:ironiea:

In gewissem Sinne hat SB recht: es ist zumindest nicht unvernünftig, Toilette zu putzen. :angst:
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Re: Das Thema Zuweisung-Maßnahme

#19

Beitrag von schimmy » Mi 12. Dez 2018, 19:32

Habe vor kurzem auch von einigen Mitstreitern wieder gehört was unser hiesiges Jobcenter so Maßnahme-Technisch abzieht.

Bei uns im Jobcenter ist es wohl zur Mode geworden das Zuweisungen zu Maßnahmen per Post zugesendet werden, ist ja auch einfacher wenn man dem Hilfeempfänger nicht persönlich ins Gesicht schauen muss was denn wieder für ein Schrott an Maßnahme dem Hilfeempfänger aufs Auge gedrückt wird.

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Re: Das Thema Zuweisung-Maßnahme

#20

Beitrag von Olivia » Mi 12. Dez 2018, 19:39

Bewerbungstrainings?

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Re: Das Thema Zuweisung-Maßnahme

#21

Beitrag von schimmy » Mi 12. Dez 2018, 19:47

Olivia hat geschrieben:
Mi 12. Dez 2018, 19:39
Bewerbungstrainings?
AGH und Bewerbungstrainingsmaßnahmen.

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Re: Das Thema Zuweisung-Maßnahme

#22

Beitrag von BB17 » Mi 12. Dez 2018, 21:09

schimmy hat geschrieben:
Mi 12. Dez 2018, 19:32
Habe vor kurzem auch von einigen Mitstreitern wieder gehört was unser hiesiges Jobcenter so Maßnahme-Technisch abzieht.

Bei uns im Jobcenter ist es wohl zur Mode geworden das Zuweisungen zu Maßnahmen per Post zugesendet werden, ist ja auch einfacher wenn man dem Hilfeempfänger nicht persönlich ins Gesicht schauen muss was denn wieder für ein Schrott an Maßnahme dem Hilfeempfänger aufs Auge gedrückt wird.
Das kommt mir bekannt vor...
Mir wurde eine Kollegin vor die Nase gesetzt, die an respektlosem und menschenverachtendem Verhalten alles toppt, was mir bisher in dem Amt über den Weg gelaufen ist. Es fehlte nur noch der Satz "Springen Sie am besten direkt aus dem Fenster, einer weniger".

Ich kann für solche Figuren nur beten..... arme Schweine....

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Re: Das Thema Zuweisung-Maßnahme

#23

Beitrag von kleinchaos » Mi 12. Dez 2018, 22:47

Bei uns die neue große Mode:
Wer sich beim JC bedürftig meldet, wird in die Eingangszone geschickt. Dort werden die Daten aufgenommen, man bekommt seine Formulare, den Termin für die Abgabe und wird sofort zum Erstvermittler geschickt. Dort bekommt man ohne jedes Profiling eine EGV mit der Maßnahme ArbeitDirekt in die Hand gedrückt.
Selbst wenn die unterschrieben wurde haben wir die schon oft gekündigt bekommen. Eben wegen dem fehlenden Profiling und dem ja noch nicht geklärten Leistungsanspruch
"Freiheit nur für die Anhänger der Regierung, nur für Mitglieder einer Partei - mögen sie noch so zahlreich sein - ist keine Freiheit. Freiheit ist immer Freiheit der Andersdenkenden." Rosa Luxemburg

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Re: Das Thema Zuweisung-Maßnahme

#24

Beitrag von BB17 » Do 13. Dez 2018, 07:18

kleinchaos, so schreckt man eben die Leute besser ab.

Der Anspruch der Leistungsberechtigten ist wahrscheinlich doppelt so hoch wie in der gefakten Statistik, die die BA jeden Monat veröffentlicht - die Menschen werden sich die Schikanen aber nicht freiwillig antun wollen und leben eher unter dem Existenzminimum (gerade bei denen mit hoher Miete und geringem Einkommen!) als wie Dreck behandelt zu werden.

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Re: Das Thema Zuweisung-Maßnahme

#25

Beitrag von marsupilami » Do 13. Dez 2018, 09:54

BB17 hat geschrieben:
Do 13. Dez 2018, 07:18
Der Anspruch der Leistungsberechtigten ist wahrscheinlich doppelt so hoch wie in der gefakten Statistik, die die BA jeden Monat veröffentlicht -
Was genau meinst Du damit?

Der "Anspruch" eines Leistungsberechtigen beschränkt sich auf Regelsatz (minus evtl. anrechenbaren Einkommens) plus KdU (bei angemessener Wohnung)
Da ist nix von doppelt.

Nun kann man trefflich über die Höhe des Regelsatzes streiten und darüber diskutieren: was ist eine angemessene Wohnung.
Aber das wäre eine Grundsatz-Diskussion und gehört nicht hier her sondern - evtl. in ein neues Unterforum - nach viewforum.php?f=77

Ich hab mit meinen Maßnahmen Glück gehabt.
Die allererst hab ich abgebügelt mit der Begründung: das, was mir da beigebracht werden soll, hab ich noch vor einem halben Jahr selbst als freier, also selbstständiger, Trainer unterrichtet. In Bewerbungs-Kursen, die vom JC selbst initiiert waren.

Die andere, viel später, war so geil, dass ich fast auf Knien um Verlängerung gebeten habe und mich somit ein ganzes Jahr lang mit Bilden, Dias, Negativen, .... eines Stadtplanungsamtes beschäftigen konnte.
Sortieren, katalogisieren, digitalisieren, kleine Datenbank auf Excel-Basis aufbauen.
Und noch ein paar "Neben-Beschäftigungen" die ich rein theoretisch nicht hätte machen müssen, dürfen, .... die ich aber mit großem Engagement durchgezogen hab zur Freude der MA, die damals sehr unter Druck standen.
Und als die Stadt als Trägerin der Maßnahmen - auch für andere Leute - dann noch mitmischen wollte bei den Inhalten, haben die engagierten arbeitslosen Maßnahmeteilnehmer rebelliert. Das was uns angeboten wurde, war von einem Niveau, wo man sich an Grundschule erinnert fühlte.
Z.B. Excel für Anfänger. An einer Teilort-Schule, die für alle nur mit stundenlangem Fahrweg erreichbar wäre.
Und weil wir hartnäckig und vor allem begründet "rebellierten", hat sich die Stadt dann aus dem "Geschäft" zurückgezogen.

Verwaltungs-technisch zu aufwändig.

In diesem Thread viewtopic.php?f=51&t=21363 in #20 ist ein Konzept für eine mögliche Abwendung einer Maßnahme.

Wichtig bei diesen Maßnahmen ist halt, nicht einfach als gottgegeben hinnehmen, sondern bisken nachdenken, Hilfe suchen.
Entweder vor Ort oder in einschlägigen Internetforen, z.B. diesem hier. :zwinker:
Und dann entscheiden: mach ich Maßnahme oder ziehe ich Hose hoch und krempel die Ärmel auf und leg mich - u.U. - mit dem JC an.
Signatur?
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