Massnahme wegen Anfahrts unmöglichkeit ablehnen ?

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kleinchaos
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Re: Massnahme wegen Anfahrts unmöglichkeit ablehnen ?

#151

Beitrag von kleinchaos » Di 29. Okt 2019, 20:24

Die JC-Mitarbeiter haben alle Abitur. Entweder kommen die von der Verwaltungsfach- oder Hochschule oder aus der Akademie der BA. Da ist keiner unter 23
"Freiheit nur für die Anhänger der Regierung, nur für Mitglieder einer Partei - mögen sie noch so zahlreich sein - ist keine Freiheit. Freiheit ist immer Freiheit der Andersdenkenden." Rosa Luxemburg

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Re: Massnahme wegen Anfahrts unmöglichkeit ablehnen ?

#152

Beitrag von Der Doc » Mi 30. Okt 2019, 07:06

^^ Nein da steht nicht von Pflege der Rest gesundheit ... ich glaub ich muss die Unterschrift verweigern ^^
Is mir an sich auch egal wie Jung sie is, hauptsache es läuft, Abi mhh dann haben die aber ein komisches Abi gemacht, wenn sie offensichtlich nicht in der Lage sind Atteste richtig zu lesen :)
...
So den ersten Stein hat Sie sich verdient, ein Bewerbungsvorschlag für den Jade-Weser-Port (Unser Großer Frachthafen in Whv) Zeitarbeitsfirma, Arbeitszeiten von 6-14 14-22 22-6 Uhr ^^. "Sie haben Spass am zupacken". Immerhin ein Handgeschriebener Zettel mit drin "Es täte ihr leid sie müßte das tun" und ich soll einfach in die Bewerbung reinschreiben das ich Schichtunfähig bin... irgendwie ja nett von ihr :)
Wer nicht kämpft hat schon verloren :6:
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Re: Massnahme wegen Anfahrts unmöglichkeit ablehnen ?

#153

Beitrag von Olivia » Mi 30. Okt 2019, 07:37

Dann mach das so. Schreib eine Bewerbung mit dem Zusatz der Schichtunfähigkeit, vielleicht noch auf die starken Schmerzen, die Gehunfähigkeit und die Unfähigkeit Dinge zu halten und hochzuheben hinweisen. Ich halte diese Hinweise für erlaubt, da man den Arbeitgeber nicht über die tatsächlichen Gegebenheiten täuschen darf. Oder muss man tatsächlich vorhandene gesundheitliche Einschränkungen verschweigen? Ansonsten ist der VV mit Beilagezettel ein schönes Beispiel, wie die Leitungsebene Forderungen stellt, die die Sachbearbeitung dann umzusetzen hat.

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Re: Massnahme wegen Anfahrts unmöglichkeit ablehnen ?

#154

Beitrag von Koelsch » Mi 30. Okt 2019, 08:03

Der Doc hat geschrieben:
Mi 30. Okt 2019, 07:06
mmerhin ein Handgeschriebener Zettel mit drin "Es täte ihr leid sie müßte das tun" und ich soll einfach in die Bewerbung reinschreiben das ich Schichtunfähig bin... irgendwie ja nett von ihr :)
Ich erhielt vor Jahren einen Anruf vom Handy der Widerspruchs-SB, die mir dringend anriet, gegen den ablehnenden Widerspruchsbescheid von ihr auf jeden Fall zu klagen. Sie müsse ablehnen, auf Anweisung von Cheffe. Ich war brav, SG war brav und Widerspruchs SB hat sich dann vorm Gerichtssaal nochmals bei mir entschuldigt - sie könne nicht anders.
Frei nach Hanns-Dieter Hüsch, ist der Kölner überhaupt zu allem unfähig. Er weiß nix, kann aber alles erklären.
Deshalb kann von mir keine Rechtsberatung erfolgen, auch nicht per e-mail oder PN.

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Re: Massnahme wegen Anfahrts unmöglichkeit ablehnen ?

#155

Beitrag von marsupilami » Mi 30. Okt 2019, 08:39

VV mit RFB?
"Schichtunfähigkeit" reinschreiben in die Bewerbung - ich hab da so meine Bedenken.
Begründung: wenn kurzfristig SB wechselt und der/die kriegt Wind davon, dann könntest Du evtl. Spass haben, dem JC zum wiederholten Male zu erklären, dass Du nicht schichtfähig bist.
Denn das JC bzw. der/die SB wird Dir vorwerfen, die Anbahnung eines Arbeitsverhältnisses aktiv verhindert zu haben.

Ich würd' den angetackerten "Rückläufer-Schein" nutzen und da genau das reinschreiben.

Ungefähr so formuliert:
"Wie aus meinen Ihnen vorliegenden Gesundheitunterlagen hervorgeht, darf ich auf gar keinen Fall in Schichten arbeiten."


Wenn Du direkt beim JC blockst, ersparst Du auch dem Personaler Zeit und Kosten.


Wenn Du doch dem Rat von Olivia folgen willst, dann sei doch ganz frech und schreib zusätzlich noch rein, dass Du Dich bewerben musst, obwohl dem JC Dein Gesundheitszustand bekannt ist und man möge sich doch bitte beim JC beschweren über Zeit- und Kostenverschwendung.

Das gibt dann garantiert Spaß mit dem JC.


Was mir noch einfällt: egal ob Rückläufer-Zettel oder Bewerbung: ich würde mal Regionaldirektion und Kundenreaktions-Management mit in den Verteiler-Vermerk mit aufnehmen und denen die jeweiligen Schreiben in Kopie mit anhängen.
Vielleicht auch an die Frau Hanemann, die in HH für die Linken arbeitet.
Dann kriegt das vielleicht etwas Öffentlichkeit?
https://www.linksfraktion-hamburg.de/ta ... nn/page/2/
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Re: Massnahme wegen Anfahrts unmöglichkeit ablehnen ?

#156

Beitrag von marsupilami » Mi 30. Okt 2019, 08:57

Noch ein Nachtrag:
zu der EGV - auch wenn es nur um eine Bewerbung pro Monat geht, sind denn die Kosten dafür geregelt?
viewtopic.php?f=27&p=532371#p416021
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Re: Massnahme wegen Anfahrts unmöglichkeit ablehnen ?

#157

Beitrag von Olivia » Mi 30. Okt 2019, 09:09

marsupilami hat geschrieben:
Mi 30. Okt 2019, 08:39
ich würde mal Regionaldirektion und Kundenreaktions-Management mit in den Verteiler-Vermerk mit aufnehmen und denen die jeweiligen Schreiben in Kopie mit anhängen.
Vielleicht auch an die Frau Hanemann, die in HH für die Linken arbeitet.
Dann kriegt das vielleicht etwas Öffentlichkeit?
Meinst Du etwa den handgeschriebenen Beilagezettel mit der Erklärung "Es täte ihr leid sie müßte das tun" und ich soll einfach in die Bewerbung reinschreiben das ich Schichtunfähig bin.."?

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Re: Massnahme wegen Anfahrts unmöglichkeit ablehnen ?

#158

Beitrag von Der Doc » Mi 30. Okt 2019, 09:13

Nö keine RFB, deswegen denke ich mal mach ich mir gar nicht erst die Mühe, auch wenn ich gerne den von der Zeitarbeitsfirma ärgern würde das er seine Zeit für mich verschenkt :D

Naja, lt. Gesetz ist ein Arbeitsverhältnis ein Vertrauensverhältnis, und darf vom Arbeitgeber gekündigt werden wenn bei Arbeitsbeginn wichtige Dinge nicht mitgeteilt worden sind. Und natürlich möchte ich nichts falsch machen und deswegen sage ich meinen zukünftigen Arbeitgeber natürlich auch alles, ich möchte doch damit keine Arbeit boykottieren :D ich möchte nur verhindern das er mich fristlos wieder rausschmeißt ^^
Is wie das Thema Schwerbehinderung ... lt. EU recht soll man das gar nicht erwähnen, lt. Deutschem Arbeitsrecht ist das nicht erwähnen (wenn man gefragt wird) ein Grund für Fristlose Kündigung :). Andererseits im Moment gehts mir wieder recht gut (Durch die viele nette Rückendeckung ;)) das schon irgendwie gerne das JC ärgern würde. Mir hat auch mein Anwalt bestätigt unter den Bedingungen stellt er Eilantrag, er kenne auch den "sehr netten" Richter und da geht so ne Sperre maximal 7 Werktage.
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Re: Massnahme wegen Anfahrts unmöglichkeit ablehnen ?

#159

Beitrag von marsupilami » Mi 30. Okt 2019, 09:27

Sperre?
Wieso Sperre?

Sperre, weil Du Dich nicht beworben hast bzw. in die Bewerbung reingeschrieben hast, dass Du nicht Schicht arbeiten darfst?
Bei dem "Gesundheitszustand"?

Dafür darf es keine Sperre geben!

Nicht für einen Tag, nicht für eine Stunde, geschweige denn für 7 Werktage!!

Wenn keine RFB ist das obige aber eh Makulatur.
Einfach nicht bewerben und gut ist.
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Re: Massnahme wegen Anfahrts unmöglichkeit ablehnen ?

#160

Beitrag von Günter » Mi 30. Okt 2019, 10:29

Gemeint ist vermutlich der Zeitraum von der Verkündung der Sanktion bis zur Entscheidung des Gerichts den Sanktionsbescheid in die Tonne zu kloppen.
Ist der einzige Existenzgrund für Milliarden Menschen nur die Befriedigung der Profitgier der Besitzenden? Oder haben diese Menschen auch ein Anrecht auf ein menschenwürdiges Leben?

Ich könnte freundlich, aber wozu? :6:

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Re: Massnahme wegen Anfahrts unmöglichkeit ablehnen ?

#161

Beitrag von marsupilami » Mi 30. Okt 2019, 11:07

Selbst wenn SG den Sanktionsbescheid in die Tonne kloppt - es dauert bis das zum JC durchgedrungen und die Nachzahlung angewiesen ist.

Bis dahin ist Schmalhans Küchenmeister.
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Re: Massnahme wegen Anfahrts unmöglichkeit ablehnen ?

#162

Beitrag von Günter » Mi 30. Okt 2019, 11:31

Nein, wenn der Sanktionsbescheid kommt, dann ist es doch noch ne Weile hin, bis die nächste Zahlung angewiesen wird. Mit der eA wird gleichzeitig auch die aufschiebende Wirkung beantragt. Das ganze ist erledigt, bevor überhaupt was auf dem Konto passiert.

Und selbst wenn. mit dem Beschluss teilst du dem JC mit Knete bis zum ..... (7 Tage als Datum ausgeschrieben) oder der GV macht sich auf den Weg zu euch.
Ist der einzige Existenzgrund für Milliarden Menschen nur die Befriedigung der Profitgier der Besitzenden? Oder haben diese Menschen auch ein Anrecht auf ein menschenwürdiges Leben?

Ich könnte freundlich, aber wozu? :6:

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Re: Massnahme wegen Anfahrts unmöglichkeit ablehnen ?

#163

Beitrag von Olivia » Mi 30. Okt 2019, 11:36

Dem Jobcenter den GV androhen?

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Re: Massnahme wegen Anfahrts unmöglichkeit ablehnen ?

#164

Beitrag von Günter » Mi 30. Okt 2019, 12:07

Was denn sonst?

Mal angenommen, das SG entscheidet am 27. des Monats, so dass am Ersten nur 70 % der Leistungen bezahlt werden.

Dann schreibt man dem JC freundlich (gleich am Tag, an dem das Konto gefüllt wird)

sehr bekloppte ...,

Sie haben trotz des Beschlusses des SG, AZ.: .... Ihre gesetzwidrige Sanktion durchgezogen (mir fällt keine vernünftige Formulierung ein). Ich setze Ihnen hiermit eine Frist bis zum 7, des Monats, die unterschlagenen .... € nachzuzahlen. Sollte diese Frist frucvhtlos verstreichen, werde ich unverzüglich meinen Anwalt beauftragen das Geld per Gerichtsvollzieher in Ihren Amtsräumen zu pfänden. Entstehende Kosten gegehen zu Ihren Lasten.

mit gierigen Grinsen

Der Doc

Und jetzt meine Gedanken dazu.

70 % der Leistungen sind auf dem Konto, das reicht für 21 Tage. Bis dahin ist der Rest auch da.

(Mal so unter uns, auch in Zeiten von Hartz IV hatte ich immer ein Polster von ca 1.000 € im Haus, damit ich solche Situationen problemlos überstehen kann. Das gibt auch die nötige Sicherheit, um sich nicht von denen brechen zu lassen)
Ist der einzige Existenzgrund für Milliarden Menschen nur die Befriedigung der Profitgier der Besitzenden? Oder haben diese Menschen auch ein Anrecht auf ein menschenwürdiges Leben?

Ich könnte freundlich, aber wozu? :6:

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Re: Massnahme wegen Anfahrts unmöglichkeit ablehnen ?

#165

Beitrag von Wampe » Mi 30. Okt 2019, 12:15

marsupilami hat geschrieben:
Mi 30. Okt 2019, 08:39
"Schichtunfähigkeit" reinschreiben in die Bewerbung - ich hab da so meine Bedenken.
Begründung: wenn kurzfristig SB wechselt und der/die kriegt Wind davon, dann könntest Du evtl. Spass haben, dem JC zum wiederholten Male zu erklären, dass Du nicht schichtfähig bist.
Denn das JC bzw. der/die SB wird Dir vorwerfen, die Anbahnung eines Arbeitsverhältnisses aktiv verhindert zu haben.
Der SB kann vorwerfen was er will.
Wenn die gesundheitlichen Einschränkungen für die Stelle relevant sind, dann ist der potentielle AG spätestens im Vorstellungsgespräch wahrheitsgemäß darüber zu informieren. Ein Verschweigen von wichtigen Fakten kann eine fristlose Kündigung zur Folge haben.
Man müsste sich nur überlegen, wie man das möglichst positiv formuliert.

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Re: Massnahme wegen Anfahrts unmöglichkeit ablehnen ?

#166

Beitrag von Olivia » Mi 30. Okt 2019, 13:35

Wampe hat geschrieben:
Mi 30. Okt 2019, 12:15
Man müsste sich nur überlegen, wie man das möglichst positiv formuliert.
Aufgrund meiner gesundheitlichen Lage kann ich leider nicht am Schichtbetrieb teilnehmen, auch wenn ich das wegen des Arbeitsplatzes gern würde.
So?

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Re: Massnahme wegen Anfahrts unmöglichkeit ablehnen ?

#167

Beitrag von Günter » Mi 30. Okt 2019, 14:37

Nee, so!

Trotz der Kenntnis meiner gesundheitlichen Einschränkungen - Verbot der Schichtarbeit - zwingt mich das JC zur Bewerbung. Sie haben mein volltest Verständnis, wenn sie die Bewerbung unverzüglich, aber aus Gründen des Datenschutzes geschreddert, dem Altpapierrecycling zuführen.
Ist der einzige Existenzgrund für Milliarden Menschen nur die Befriedigung der Profitgier der Besitzenden? Oder haben diese Menschen auch ein Anrecht auf ein menschenwürdiges Leben?

Ich könnte freundlich, aber wozu? :6:

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Re: Massnahme wegen Anfahrts unmöglichkeit ablehnen ?

#168

Beitrag von Olivia » Mi 30. Okt 2019, 14:42

:ohnmacht:

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Re: Massnahme wegen Anfahrts unmöglichkeit ablehnen ?

#169

Beitrag von Koelsch » Mi 30. Okt 2019, 15:01

Günter hat geschrieben:
Mi 30. Okt 2019, 14:37
Nee, so!

Trotz der Kenntnis meiner gesundheitlichen Einschränkungen - Verbot der Schichtarbeit - zwingt mich das JC zur Bewerbung. Sie haben mein volltest Verständnis, wenn sie die Bewerbung unverzüglich, aber aus Gründen des Datenschutzes geschreddert, dem Altpapierrecycling zuführen.
Das wäre "aktives" Verhindern, würde ich nicht so machen.
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Re: Massnahme wegen Anfahrts unmöglichkeit ablehnen ?

#170

Beitrag von Günter » Mi 30. Okt 2019, 15:20

Ich glaube, ein gewissenhafter Leser würde mit etwas guten Willen meine Ironie, man könnte es schon fast als Sarkasmus bezeichnen, durchschimmern sehen.
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Re: Massnahme wegen Anfahrts unmöglichkeit ablehnen ?

#171

Beitrag von Koelsch » Mi 30. Okt 2019, 16:34

Das war mir schon klar, aber sischer is sischer
Frei nach Hanns-Dieter Hüsch, ist der Kölner überhaupt zu allem unfähig. Er weiß nix, kann aber alles erklären.
Deshalb kann von mir keine Rechtsberatung erfolgen, auch nicht per e-mail oder PN.

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Re: Massnahme wegen Anfahrts unmöglichkeit ablehnen ?

#172

Beitrag von kleinchaos » Mi 30. Okt 2019, 20:53

Einen Scheiß würde ich. Die Entschuldigung von ihr ist fürn Arsch. Sie muss solche VV nicht rausschicken! Es ist Blödsinn. Da hilft auch ein Zettel mit Herzchen drauf nicht.
Die Stelle ist für dich nicht geeignet. Punkt und basta.
An die Öffentlichkeit gehen ja. Frau Hannemann ist da aber momentan wohl eher nicht ansprechbar. Also selbst ist der Mann
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Re: Massnahme wegen Anfahrts unmöglichkeit ablehnen ?

#173

Beitrag von marsupilami » Do 31. Okt 2019, 09:16

Ich krieg' jetzt vermutlich den "Arsch voll" aber ich vermute mal, dass für jeden "Kunden" analysiert werden kann, wer wann welche "Aktivitäten" aus dem JC heraus veranlaßt hat.
D.h. wenn EGV vorliegt, "müssen" auch VV's verschickt werden, sonst fällt das unangenehm auf!

Und egal wie jung oder nett JC-SB ist - keine(r) will es sich mit dem Boss allzusehr verscherzen.
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Re: Massnahme wegen Anfahrts unmöglichkeit ablehnen ?

#174

Beitrag von Olivia » Do 31. Okt 2019, 09:41

Dazu kommt die Angst der Fallmanagerin vor dem Verlust des Arbeitsplatzes. Da gibt es genaue Vorgaben für den Kundenkontakt, für Sanktionsquoten unddie Zahl von VV's, die alle einzuhalten sind.

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Re: Massnahme wegen Anfahrts unmöglichkeit ablehnen ?

#175

Beitrag von Der Doc » Do 31. Okt 2019, 10:43

Ich habs ganz einfach gemacht .... keine RFB ... dann is das ding dem guten Postboten vom Radl gefallen, ich weiß von nix :)
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