Meine Ernennung zur "unerwünschten Person"

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Re: Meine Ernennung zur "unerwünschten Person"

#51

Beitrag von Koelsch » Di 26. Nov 2019, 07:59

Hier erst mal das "Schriftstck"
Hausverbot JC_Aachen_ano.pdf
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
Frei nach Hanns-Dieter Hüsch, ist der Kölner überhaupt zu allem unfähig. Er weiß nix, kann aber alles erklären.
Deshalb kann von mir keine Rechtsberatung erfolgen, auch nicht per e-mail oder PN.

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Re: Meine Ernennung zur "unerwünschten Person"

#52

Beitrag von kleinchaos » Di 26. Nov 2019, 08:12

Du bist also ein latenter Attentäter. Aha. Ganz schlimmer Finger.
Wenns nicht so traurig wär, könnte man sich scheckig lachen
"Freiheit nur für die Anhänger der Regierung, nur für Mitglieder einer Partei - mögen sie noch so zahlreich sein - ist keine Freiheit. Freiheit ist immer Freiheit der Andersdenkenden." Rosa Luxemburg

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Re: Meine Ernennung zur "unerwünschten Person"

#53

Beitrag von Koelsch » Di 26. Nov 2019, 08:16

Olivia wies mich gerade per PN auf folgendes hin:
VERORDNUNG (EU) Nr. 185/2010 DER KOMMISSION
vom 4. März 2010
zur Festlegung von detaillierten Maßnahmen für die Durchführung der gemeinsamen Grundstandards in der Luftsicherheit
Anlage 4-C
c) ......Unbeschadet der geltenden Sicherheitsvorschriften dürfen folgende Gegenstände von Fluggästen nicht in Sicherheitsbereiche oder an Bord eines Luftfahrzeugs mitgenommen werden:
- Messer mit einer Klingenlänge über 6 cm,
Mein Messer hat eine Klingenlänge (gerade nachgemessen) von 3,5 cm


Klasse Hinweis von Oli, damit kann man das Hausverbot also vermutlich sofort in die Tonne kloppen.
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Re: Meine Ernennung zur "unerwünschten Person"

#54

Beitrag von Koelsch » Di 26. Nov 2019, 08:33

Hier noch "die Bedrohung" im Bild

Bild
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Re: Meine Ernennung zur "unerwünschten Person"

#55

Beitrag von marsupilami » Di 26. Nov 2019, 09:13

Nach einer allerersten oberflächlichen Durchsicht:

Ich würd' da aber schon scharf schießen und mit aufnehmen, dass das Hausverbot auf einer Lüge basiert.
Nicht auf Mißverständnis oder Fehlinterpretation sondern klar und deutlich Lüge.

Die müssen ja die Büx gestrichen voll haben, wenn sie das Verbot auch 2-mal aussprechen.

Auch sonst ist da ja reichlich gequirlte Sch..... drinne:
"Es ist ihnen durchaus zumutbar, Ihre leistungsrechtlichen Angelegenheiten schriftlich oder durch einen Bevollmächtigen zu regeln."
Du läufst in Aachen als Kunde des JC auf?
Wie lächerlich ist dass denn?

Und dann auch noch den Spieß umdrehen: wenn die Damens und Herrens Sachbearbeiter ordentlich arbeiten würden, wäre keine Begleitung notwendig.
Man möge also zum Schutz der Öffentlichen Ordnung doch bitte das Fach-Personal besser schulen - in der Sache, im Umgang mit "Kunden" um derartige angebliche Eskalationen zu vermeiden.

Du bist "unangenehm aufgefallen" durch nachfragen nach rechtlichen Grundlagen für Entscheidungen der mangelhaft ausgebildeten SB's, aufgefallen durch Insistieren auf schritlich verfassten Aussagen zu .....
Man kann nicht dies, das, jenes, ...., sagen, behaupten, ... und wenn der "Kunde" und die Begleitung dann auf schriftlicher Fassung bestehen, kneifen und feige den Schwanz einziehen, weil man/vrau erkennt - das geht nach hinten los!
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Re: Meine Ernennung zur "unerwünschten Person"

#56

Beitrag von marsupilami » Di 26. Nov 2019, 09:21

Vielleicht auch den Leutchen mit Olivia's Ansatz gleich den Wind aus den Segeln nehmen:
https://www.bussgeldkatalog.net/waffengesetz/anlage-1/
https://www.bka.de/SharedDocs/FAQs/DE/W ... age03.html


Nachtrag:
Ansonsten wie immer: leg mal vor.
Ich pfusch dann gerne drinne rum.
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Re: Meine Ernennung zur "unerwünschten Person"

#57

Beitrag von Koelsch » Di 26. Nov 2019, 09:34

Ich werd formulieren - aber vermutlich nicht mehr heute. Sohnemann wünscht "würdevolle" Verabschiedung und heute Nachmittag bin ich auf 'nem Anwaltstermin. Morgen früh vermutlich Gerichtstermin, Kläger schwankt noch, ob wie nicht verschieben sollten, was ich für Blödsinn halte.
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Re: Meine Ernennung zur "unerwünschten Person"

#58

Beitrag von Pegasus » Di 26. Nov 2019, 10:06

Koelsch in der PDF ist auf Seite 1 ein Klarname zu lesen.
In jeden Stein, in jeden Ast, in jeden Tier ist Leben wie in Dir selbst

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Re: Meine Ernennung zur "unerwünschten Person"

#59

Beitrag von Koelsch » Di 26. Nov 2019, 10:22

Danke, jetzt nicht mehr
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Re: Meine Ernennung zur "unerwünschten Person"

#60

Beitrag von Wampe » Di 26. Nov 2019, 20:13

marsupilami hat geschrieben:
Di 26. Nov 2019, 09:13
Ich würd' da aber schon scharf schießen und mit aufnehmen, dass das Hausverbot auf einer Lüge basiert.
Nicht auf Mißverständnis oder Fehlinterpretation sondern klar und deutlich Lüge.
Wenn die Zeugenlage gut ist, wäre es eine Überlegung wert mit einer Strafanzeige wegen Verleumdung zurückzuschießen.

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Re: Meine Ernennung zur "unerwünschten Person"

#61

Beitrag von Koelsch » Di 26. Nov 2019, 20:18

Das ist eine Überlegung wert.
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Re: Meine Ernennung zur "unerwünschten Person"

#62

Beitrag von Senga » Di 26. Nov 2019, 20:41

Hatt damals nicht der Vorgesetzte der Ollen die so rumgeschriehen hat nicht die Tante zur Ordnung gerufen? Muss doch im alten Tread zu finden sein. War 2017 oder so. Das Datum ist eine Lüge was im Geschmier steht
Zuletzt geändert von Senga am Di 26. Nov 2019, 21:57, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Meine Ernennung zur "unerwünschten Person"

#63

Beitrag von Koelsch » Di 26. Nov 2019, 20:51

Ja, das war bei unserem ersten "Aufeinandertreffen". Die Dame verlangte die "leihweise" Überlassung aller Originalbuchungsbelege, ich lehnte das natürlich ab und zum Schluß hat dann der Teamleiter der Dame gesagt, dass ich Recht habe. Das war 2015/16.
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Re: Meine Ernennung zur "unerwünschten Person"

#64

Beitrag von Koelsch » Mi 27. Nov 2019, 09:51

Hier mal ein erster Klageentwurf
Klage gegen Hausverbot.doc
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Re: Meine Ernennung zur "unerwünschten Person"

#65

Beitrag von marsupilami » Mi 27. Nov 2019, 10:48

2019_11_27 Klage gegen Hausverbot V_m.doc
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Re: Meine Ernennung zur "unerwünschten Person"

#66

Beitrag von Günter » Mi 27. Nov 2019, 10:50

Im übrigen lehnt der Kläger jegliche Form körperlicher Gewalt ab und ist auch noch nie mit dem Gesetz in Konflikt geraten. Als Beweis wird die Einholung eines polizeilichen Führungszeugnis angeboten.
Ist der einzige Existenzgrund für Milliarden Menschen nur die Befriedigung der Profitgier der Besitzenden? Oder haben diese Menschen auch ein Anrecht auf ein menschenwürdiges Leben?

Ich könnte freundlich, aber wozu? :6:

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Re: Meine Ernennung zur "unerwünschten Person"

#67

Beitrag von marsupilami » Mi 27. Nov 2019, 10:59

:jojo:
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Re: Meine Ernennung zur "unerwünschten Person"

#68

Beitrag von Günter » Mi 27. Nov 2019, 11:00

@marsu, die Klage wird von einem Anwalt (der uns sicherlich bekannt ist) geführt.

Zu deinem ersten Punkt, es wird die "aufschiebenden Wirkung der Klage" beantragt. Das Hausverbot wird nicht aufgeschoben, es soll durch die Klage beseitigt werden.

Ich würde noch in irgendeiner Form reinschreiben.


Wenn das Messerchen eine Bedrohung darstellen sollte, dann fragt man sich, warum nicht nach dem ersten Einsatz als Werkzeug ein Hausverbot ausgesprochen wurde und warum beim vorletzten Termin am .... bei dem dem Kläger seine Teilnahme als Beistand untersagt wurde ausdrücklich betont wurde es sei ihm untersagt als Beistand bei Terminen des "Selbstständigenteams der Beklagten" teilzunehmen, das sei aber ausdrücklich kein Hausverbot.

Es ist offenkundig, dass versucht wird fadenscheinige Gründe zu erfinden, um den Hilfeberechtigten den Beistand eines ?sachkundigen? Bürgers zu verwehren.
Ist der einzige Existenzgrund für Milliarden Menschen nur die Befriedigung der Profitgier der Besitzenden? Oder haben diese Menschen auch ein Anrecht auf ein menschenwürdiges Leben?

Ich könnte freundlich, aber wozu? :6:

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Re: Meine Ernennung zur "unerwünschten Person"

#69

Beitrag von Tantrix » Mi 27. Nov 2019, 16:53

Wenn der Vorfall damals so bedeutend war, dann muß es einen Akteneintrag geben.

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Re: Meine Ernennung zur "unerwünschten Person"

#70

Beitrag von Koelsch » Mi 27. Nov 2019, 18:25

Guter Hinweis, danke. Und den gibt's sicher nicht, denn dann hätte man kein definitiv falsches Datum des Vorfalls genannt.
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Re: Meine Ernennung zur "unerwünschten Person"

#71

Beitrag von Koelsch » Mi 27. Nov 2019, 18:45

Marsus Ergänzungen erscheinen mir sehr gut, danke. Auch Günter's Hinweis sollte eingebaut, warum heute und nicht damals.
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Re: Meine Ernennung zur "unerwünschten Person"

#72

Beitrag von Koelsch » Do 28. Nov 2019, 14:47

ich erhielt soeben noch die folgende Mail
Lieber Koelsch

mit gestriger Post hat uns ein Schreiben des Jobcenters erreicht, wonach es am 06.11.2019 einen Vorfall im Jobcenter Aachen im Rahmen Ihrer Tätigkeit als Beistand gegeben hat.

Im Schreiben wurde vom Ziehen eines Taschenmessers gesprochen.

Mitgeteilt wurde uns auch, dass Ihnen ein Hausverbot von 6 Monaten erteilt und Strafanzeige erstattet wurde.

Da das Jobcenter Ihre Tätigkeit als „ehemaligen Mitarbeiter der KAB“ direkt mit unserer Einrichtung in Verbindung bringt, darf ich Sie zu Folgendem auffordern

• Ich bitte Sie, uns den Vorfall vom 06.11.2019 aus Ihrer Sicht zu schildern

• Ich schlage Ihnen konkret folgenden Termin, an dem Sie eh in Aachen sind, für ein notwendiges Gespräch mit mir und weiteren Mitgliedern unseres Vorstandes vor:

Dienstag, den 03. Dezember 2019

16.00 Uhr

im AHA 100, Alt Haarener Straße 96 in Aachen

• Es gibt von unserer Einrichtung keine Beauftragung für Sie als Beistand; abhängig ist von dem Gespräch jedoch im Verlauf eines schwebenden Verfahrens ( laufende Strafanzeige), welche weitere verantwortliche Unterstützung Ihres „Stammtisches für Selbständige“ für uns noch möglich ist

Bitte bestätigen Sie Ihre Teilnahme am vorgeschlagenen Termin

mit freundlichen Grüßen
Erwähnenswert, ich habe nie erklärt, dass ich als Beistand im Auftrag der KAB tätig wäre und ich war auch nie ein Mitarbeiter der KAB .
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Re: Meine Ernennung zur "unerwünschten Person"

#73

Beitrag von kleinchaos » Do 28. Nov 2019, 16:20

Die distanzieren sich also schonmal völlig ohne Not, lassen die heiße Kartoffel fallen, noch ehe sie gekocht ist.
Anstatt einfach dir das Schreiben des JC zu übermitteln und dem JC zu antworten, dass du bei denen unbekannt bist und nie auf der Lohn- und Aufwandsentschädigungsliste standest. Feine Solidarität.
Vor allem würde ich ja gern wissen, wer die angeschrieben hat? Vermutlich das JC.
Und welche Unterstützung haben sie denn bisher dem Stammtisch für Selbständige gegeben, dass sie schon drüber sinnieren, wieviel denn NOCH möglich wäre?
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Re: Meine Ernennung zur "unerwünschten Person"

#74

Beitrag von Koelsch » Do 28. Nov 2019, 16:38

Man (und auch das nicht direkt die KAB) stellt kostenlos die Räumlichkeiten, wir dürfen auch mal ein Wässerschen trinken und man zahlt meine Fahrtkosten von Köln nach Aachen.

Ja, und mich :kotz: diese sofortige Kriecherei auch an.
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Re: Meine Ernennung zur "unerwünschten Person"

#75

Beitrag von kleinchaos » Do 28. Nov 2019, 17:26

Das war bei uns damals ja auch so, als das Strafverfahren gegen Lars lief und auch als die Abmahngeschichte wegen dem Pressofoto von der GF lief und der Aussage zu ihrer Verantwortlichkeit.
Solidarität sieht anders aus. Aber da haben wohl alle bisschen Angst um ihre paar Fördermittel gehabt. Schon Scheiße, wenn man durch die paar Piepen erpressbar wird. Wir haben keine Fördermittel, müssen nirgendwo danke sagen und uns nicht verbiegen. Wir sind nicht Teil der profitierenden Armutsindustrie. Wir helfen, weil es uns ein Grundbedürfnis ist.
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