Selbst kündigen/kündigen lassen wegen Depressionen

Bewerbung, Kündigung, Probleme
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Kahapunkt75
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Selbst kündigen/kündigen lassen wegen Depressionen

#1

Beitrag von Kahapunkt75 »

Hallo zusammen,
ich bin neu hier und erhoffe mir ein wenig Hilfe hier zu finden. Wird wohl etwas länger werden, sorry dafür.
Ich bin 45 Jahre alt und seit Dezember wegen Depressionen krank geschrieben. Mittlerweile ist mir klar geworden, dass die Depressionen ihren Ursprung in meinem Job hat. Ich war dort schon lange nicht mehr glücklich und letztendlich nur noch überfordert. Mittlerweile ist es so schlimm geworden, dass ich Angstzustände bekomme, wenn ich daran denke, dort wieder hin zu müssen. Seit Monaten versuche ich, einen Termin beim Psychologen zu bekommen. Ich habe einen für Juli....Bisher hat mich meine Hausärztin krank geschrieben.
Ich hatte letzte Woche ein Gespräch mit einem Betrieblichen Ansprechpartner.Ich habe ihm gesagt, dass ich in meinem Job nicht mehr arbeiten kann. Ich habe auch bereits einen Fernlehrgang gemacht in einer ganz anderen beruflichen Richtung. Dieser Lehrgang hat mir sehr viel Freude bereitet und wenn ich fertig bin, möchte ich in diesem Beruf arbeiten. Ich freue mich auch sehr darauf. Und deswegen bin ich auch sicher, dass diese Angst mit meinem jetzigen Job zusammenhängt. Nächste Woche habe ich ein weiteres Gespräch mit diesem Betrieblichen Ansprechpartner und meinem Vorgesetzten. Gemeinsam wollen wir überlegen, wie ich am besten aus der Firma rauskommen kann, ohne finanzielle Schwierigkeiten zu bekommen. Ich wäre wahrscheinlich für eine gewisse Zeit arbeitslos. Nun meine Frage: Was sollte ich nun am besten tun, selbst kündigen mit einer Bescheinigung vom Arzt,dass ich den Job nicht mehr ausüben kann? Dann würde ich wahrscheinlich keine Sperre beim ALG 1 bekommen. Oder mir kündigen lassen und mich bis zum Ende krank schreiben lassen? Eine Kündigung mit einer Abfindung wäre laut Ansprechpartner auch denkbar. Er meint, dass die Firma immer bemüht ist, ihre Mitarbeiter vernünftig aus der Firma gehen zu lassen. Es gab schon einige vor mir, die aus gesundheitlichen Gründen ausgestiegen sind. Nun soll ich mir Gedanken machen, wie wir weiter vorgehen. Ich muss auf jeden Fall sehen, dass ich ALG 1 beantragen kann. oder mit einer Abfindung überbrücken. Könnt ihr mir vielleicht etwas raten? Ich mache mir nur noch Gedanken und weiss einfach nicht, was richtig und was falsch ist.
Danke im Voraus,
K
Wampe
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Re: Selbst kündigen/kündigen lassen wegen Depressionen

#2

Beitrag von Wampe »

Neuen Job suchen und erst dann kündigen?
Wer neu im Forum oder sonst mit der Nutzung der Forenfunktionen unsicher ist, findet hier einige Anleitungen und einen Übungs-Thread.
Olivia
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Re: Selbst kündigen/kündigen lassen wegen Depressionen

#3

Beitrag von Olivia »

Wampe hat geschrieben: So 21. Mär 2021, 14:57 Neuen Job suchen und erst dann kündigen?
Auf jeden Fall. Denn sonst droht Folgendes: die TE kündigt ihren Job und findet wegen der Corona-Krise keinen neuen Job mehr. Nach einiger Zeit droht dann der Absturz in ALG II. Dies verstärkt und begünstigt weitere Depresssionen. Und die Chance, jemals wieder einen unbefristeten, gut bezahlten Vollzeitjob in der Wunschbranche zu finden geht gegen Null. Schlimmstenfalls setzen sich die Depressionen bis zum Renteneintritt fort und ab dem Rentenbeginn drohen neue Depressionen wegen der Altersarmut aufgrund fehlender Rentenbeitragszahlungen in den früheren Arbeitsjahren.
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marsupilami
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Re: Selbst kündigen/kündigen lassen wegen Depressionen

#4

Beitrag von marsupilami »

:willkommen: im Forum.

Wampe's Vorgehen wäre das sinnvollste.
Bis Juli ist aber - vermutlich - zu lange.

Selber kündigen - egal ob mit oder ohne Attest der Hausärztin - führt in der Regel immer zu einer nervenaufreibenden Diskussion mit der Arbeitsagentur incl. Sperrfrist.
Sollte mind. ein Attest eines Facharztes - in dem Fall Psychologen - sein.

Auch bei einem Aufhebungsvertrag gehen die gerne rigoros vor und belegen ihr Klientel gerne mit einer Sperrfrist.


Wenn Du Dir vom AG kündigen lässt, dann muss der eine entsprechende Kündigung formulieren, dass es eine betriebliche Kündigung ist und man Dir keinen anderen Arbeitsplatz anbieten konnte.
Dann stehen AG und Du aber in Konflikt mit einem entsprechenden Zeugnis.
Stellt Dir der AG ein gutes Zeugnis aus, kündigt Dir aber weil Du Dich überfordert fühlst .....
Überforderung durch die Arbeit - Wenn Du durch die Arbeit nachweislich überfordert bist und einfach nicht mehr kannst, kann das ein wichtiger Grund zur Lösung Deines Beschäftigungsverhältnisses sein. Auch dann darf die Agentur für Arbeit keine Sperrzeit verhängen (LSG Hessen, Urteil vom 18. Juni 2009, Az. L 9 AL 129/08). Die Vorlage eines medizinischen Attests ist dringend zu empfehlen.
https://www.finanztip.de/sperrzeit-arbeitslosengeld/


Wäre bei einer Abfindung wenigstens soviel drin, dass 3 Monate Überleben gesichert sind?
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HarzerUrvieh
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Re: Selbst kündigen/kündigen lassen wegen Depressionen

#5

Beitrag von HarzerUrvieh »

Das Zeugnis muss nicht in Konflikt mit einer arbeitgeberseitigen Kündigung stehen. Schlecht laufende Geschäfte widerspricht sich nicht mit super Mitarbeitern ;-)
Licht ist schneller als Schall. Deshalb wirken manche Menschen hell, bis man sie sprechen hört.
Kahapunkt75
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Re: Selbst kündigen/kündigen lassen wegen Depressionen

#6

Beitrag von Kahapunkt75 »

Wampe hat geschrieben: So 21. Mär 2021, 14:57 Neuen Job suchen und erst dann kündigen?
Ich habe leider mein Zertifikat noch nicht, das ich für die andere Branche benötige. Das wird noch so 3-4 Wochen dauern

marsupilami hat geschrieben: So 21. Mär 2021, 15:21Vollzitat
Das weiß ich noch nicht, wie hoch eine abfindung wäre. Wenn man so rechnet, wie mans im Netz findet - 1/2 Bruttolohn mal ( 9) Beschäftigungsjahre... dann haut das hin
Zuletzt geändert von Wampe am So 21. Mär 2021, 17:09, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Beiträge zusammengeführt.
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marsupilami
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Re: Selbst kündigen/kündigen lassen wegen Depressionen

#7

Beitrag von marsupilami »

Dann wäre für mich vorstellbar:

In der Firma aushalten, bis Prüfung erfolgreich abgeschlossen und Zertifikat im Briefkasten.

Dann in der Firma um schriftliche Bestätigung bitten, dass ein anderer Arbeitsplatz nicht möglich ist und dass an betriebsbedingte Kündigung gedacht ist bzw. unausweichlich ist.
Das, zusammen mit Attest von der Hausärztin bei Arbeitsagentur vorlegen und konkret (also schriftlich) Auskunft verlangen:
Sperrfrist ja oder nein und man möge bitte zeitnah antworten.


Parallel dazu schon mal den Arbeitsmarkt beobachten, ob und welche anderen Jobs mit dem Zertifikat möglich sind.
Und wenn was ganz was Tolles auftaucht, vielleicht schon mal an eine entsprechende Bewerbung denken.
Wenn nicht gar ausarbeiten und wegschicken.
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Koelsch
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Re: Selbst kündigen/kündigen lassen wegen Depressionen

#8

Beitrag von Koelsch »

:Daumenhoch: guter Ansatz
Frei nach Hanns-Dieter Hüsch, ist der Kölner überhaupt zu allem unfähig. Er weiß nix, kann aber alles erklären.
Deshalb kann von mir keine Rechtsberatung erfolgen, auch nicht per e-mail oder PN.
HarzerUrvieh
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Re: Selbst kündigen/kündigen lassen wegen Depressionen

#9

Beitrag von HarzerUrvieh »

Kahapunkt75 hat geschrieben: So 21. Mär 2021, 16:57
Das weiß ich noch nicht, wie hoch eine abfindung wäre. Wenn man so rechnet, wie mans im Netz findet - 1/2 Bruttolohn mal ( 9) Beschäftigungsjahre... dann haut das hin
Die Rechnung, 1/2 Bruttolohn pro Jahr Betriebszugehörigkeit wird meist bei Klageverfahren angesetzt. So weit seit ihr aber noch nicht.

Meine Frau war vor ein paar Jahren in einer ähnlichen Situation. Sie wollte weg, Arbeitsgeber kündigt nicht und niemandem.
Die Anwälte haben dann eine Aufhebung vereinbart. Abfindung war 1/2 Jahresbrutto plus 12 Monate Freistellung (also bezahlt zu Hause bleiben). Danach gab es keine Sperre im ALG 1.
Kommt eben auch sehr auf den Arbeitgeber und auf die Kommunikation an.
Das ist kein Einzelfall. In größeren Unternehmen ist das häufig so. Kenne ich von mir, meiner Frau und mehreren Freunden.

Ob du das bei Deinem Arbeitgeber ansprichst und versuchst, kann Dir aber keiner raten. Das musst Du selbst entscheiden, weil nur Du diesen AG kennst und nur Du die Konsequenzen tragen musst ;-)
Licht ist schneller als Schall. Deshalb wirken manche Menschen hell, bis man sie sprechen hört.
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Re: Selbst kündigen/kündigen lassen wegen Depressionen

#10

Beitrag von Kahapunkt75 »

Das gefällt mir ganz gut... Ich denke, das werde ich versuchen. Vielen Dank!

marsupilami hat geschrieben: So 21. Mär 2021, 17:50Vollzitat
Danke dir für die Antwort.
Ich schaue schon eine ganze Weile nach passenden Jobs... muss nur noch das richtige finden
Zuletzt geändert von Wampe am So 21. Mär 2021, 18:52, insgesamt 3-mal geändert.
Grund: Überflüssiges Zitat entfernt, weiteres unnötiges Vollzitat gekürzt und Beiträge zusammengeführt.
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Koelsch
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Re: Selbst kündigen/kündigen lassen wegen Depressionen

#11

Beitrag von Koelsch »

Viel Erfolg, aber mach Dir nicht zu viel Druck. Gesundheit ist wichtiger.
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Re: Selbst kündigen/kündigen lassen wegen Depressionen

#12

Beitrag von Kahapunkt75 »

Dankeschön, Koelsch, ich werds versuchen
Kahapunkt75
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Re: Selbst kündigen/kündigen lassen wegen Depressionen

#13

Beitrag von Kahapunkt75 »

Hallo zusammen.

Ich bin noch immer nicht viel weiter gekommen. Allerdings war ich in der letzten Woche endlich bei einem Psychologen ( ich wurde, zum Glück, wegen Dringlichkeit vorgezogen ). Er hat mir von sich aus geraten, meinen jetzigen Job nicht weiter zu machen, da meine Depressionen/ Angststörungen tatsächlich damit zusammenhängen, bzw ausgelöst werden. Er hat mir ein Schreiben ausgestellt, das ich aus gesundheitlichen Gründen meinen Job nicht länger ausüben kann. Er sagt, wenn ich das bei der ARGE vorlege, bekomme ich keine Sperre beim ALG1. Außerdem hat er mir eine Therapie empfohlen, die ich auch machen werde. Bis zum 31.5.2021 bin ich nun krank geschrieben. Mit meinem Chef habe ich auch gesprochen. Das mit der Abfindung wird nichts. Ich habe die Möglichkeit, selbst zu kündigen oder einen Aufhebungsvertrag zu machen. Nun habe ich bis zum 31.5. Zeit, mir zu überlegen, wie ich, bzw was ich machen soll. Ich bin weiter an meiner Fortbildung dran, brauche da nur noch ein 2wöchiges Praktikum und wäre dann fertig. Praktikum wurde, wegen Corona, schon 2 mal verschoben. Ich hoffe, ich kann das jetzt zeitnah machen. Bewerbungen sind schon einige raus und ich habe diese Woche ein Vorstellungsgespräch. Ich freue mich drauf.
Dennoch habe ich diese Angst im Kopf, was ich nun machen soll. Zum 1.6. kündigen und arbeitslos melden, ALG 1 beantragen? Eigentlich will ich kein ALG 1. Weiß aber auch nicht, wie lange es dauert, bis ich einen neuen Job gefunden habe. Und ich möchte mich auch irgendwie nicht weiter krank schreiben lassen....aber ein zurück in meinen Job gibt es auf keinen Fall. Was würdet ihr in meiner Situation machen? Mein Kopf raucht....

Dankeschön euch allen....
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Koelsch
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Re: Selbst kündigen/kündigen lassen wegen Depressionen

#14

Beitrag von Koelsch »

Mit dem Schrieb des Psycholoigen würde ich selbst kündigen und gut ists. Natürlich dann auch ALG I beantragen, mit ohne Geld ist nicht so dolle.
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Re: Selbst kündigen/kündigen lassen wegen Depressionen

#15

Beitrag von HarzerUrvieh »

Warum willst Du kein ALG1? Das ist eine Versicherungsleistung die Du Dir mit Deinen Versicherungsbeiträgen "verdient" hast. Du nutzt ja auch Deine Krankenversicherung oder zahlst Du den Psycho-Doc selbst? ;-)

Wie wärst Du krankenversichert, ohne ALG1?

Ein Aufhebungsvertrag ohne Abfindung und/oder Freistellung ist ja fast das gleiche, wie eine AG-Kündigung. Warum kündigt der AG dann nicht?

Die Frist 31.05. bezieht sich auf die AU-Bescheinigung oder will Dein AG bis dahin Deine Entscheidung hören?
Wenn´s "nur" um die AU geht, dann hats Du es in der Hand, wie lange Du dir Zeit lässt bzw. wie hoch Du dir Druck machst ;-)

Alles Gute!
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Re: Selbst kündigen/kündigen lassen wegen Depressionen

#16

Beitrag von Kahapunkt75 »

Hallo zusammen,
wollte kurz berichten, wie ich mich entschieden habe.
Ich habe gekündigt und war bis einschließlich des letzten Arbeitstages krank geschrieben. Bei der Arbeitsagentur habe ich das Schreiben meines Psychologen vorgelegt, indem er mir "empfiehlt" diesen Job aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr ausüben. Das Schreiben wurde akzeptiert und es gab keine Sperrfrist beim ALG.
Mir geht es tatsächlich besser, jetzt wo ich das alles hinter mir gelassen habe. Inzwischen habe ich auch das Zertifikat für meine Qualifizierung bekommen, habe viele Bewerbungen geschrieben und war bei 2 Vorstellungsgesprächen, die vielversprechend sind.
Bisschen Sorgen macht mir jedoch das finanzielle. Habe vorsichtshalber noch aufstockend ALG2 beantragt und bin gespannt ob ich da noch etwas bekomme.
Aber ich bin guter Dinge, dass ich schnell einen neuen Job bekomme.
Dankeschön für eure Hilfe /Meinungen/Ratschläge!!!
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Koelsch
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Re: Selbst kündigen/kündigen lassen wegen Depressionen

#17

Beitrag von Koelsch »

Gute Nachricht - und wenn Du weiteren Rat benötigst - unsere Adresse kennst Du ja
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Re: Selbst kündigen/kündigen lassen wegen Depressionen

#18

Beitrag von marsupilami »

:Daumen: viel Erfolg.

Danke für die Rückmeldung.
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